Weiße Wäsche wieder weiß bekommen

Es ist der Albtraum aller Hausfrauen: Kaum hat man die strahlend weiße Wäsche einige Male mit einem Waschgang konfrontiert, verschwindet der Weißeffekt und über die Wäsche legt sich nach und nach ein Grauschleier. Deshalb greifen viele als letzten Ausweg verzweifelt zu teuren Reinigungsmitteln, doch es geht auch wesentlich einfacher.

Bleichen gegen den Grauschleier

Sie halten Ihre Wäsche länger leuchtend weiß, wenn Sie diese, wie zu Großmutters Zeiten, hin und wieder einer „Rasenbleiche“ aussetzen. Dazu müssen Sie die frisch gewaschene Wäsche bloß auf einer Rasenfläche ausbreiten, wo möglichst viel Sonnenlicht vorhanden ist. Durch das Wasser der Wäsche, dem Sauerstoff der Wiese und der einfallenden Sonnenstrahlen verläuft eine chemische Reaktion ab. Auf diese Weise entstehen geringe Mengen Wasserstoffperoxide. Der Stoff ist dafür verantwortlich, dass Ihre Wäsche gebleicht und wieder weiß wird.

Aber auch bei vergilbter Wäsche muss Ihre Wahl nicht auf überteuerte Mittel fallen. Wenn Sie einen Löffel Terpentin und zwei Esslöffel reines Spiritus in das Spülwasser geben, ist auch diese Sorge verschwunden. Sollten Sie zu Hause Hemden und Blusen mit einem vergilbten Kragen besitzen, müssen Sie diese nicht sofort in die Mülltonnen schmeißen. Tragen Sie hierzu einfach eine gemischte Paste aus Essig und Natron auf die Krägen auf. Ebenso lassen sich mit der Paste Stockflecken beseitigen.

Grillrost reinigen

Besonders an schönen Sommertagen wird der Grill mehr als einmal im Jahr benutzt. Allerdings steht, nach einem gelungenem Grillabend mit vielen Köstlichkeiten, eine Frage am nächsten Tag ganz besonders im Mittelpunkt: Wer macht den am Vorabend verdreckten Grillrost wieder sauber? Die Anzahl der Freiwilligen ist demnach nahezu gering, da sich die hartnäckigen Verkrustungen am Grill zu einer lästigen Arbeit entpuppen. Dabei gibt es einen simplen Trick, mit dem Sie den Rost ohne größere Mühe blitzblank bekommen.

So wird der Grillrost sauber!

Wickeln Sie dazu den noch heißen Rost in Zeitungspapier ein, welches vorher in Spülwasser getränkt wurde. Lassen Sie den Grillrost anschließend über Nacht darin einweichen. Am nächsten Morgen können Sie die restlich Schmutzpartikel mit dem Papier entfernen und den Rost nochmals mit Spülmittel abwaschen.

Überdies können sie Ihren Rost auch vor der Grillpartie vor lästigen Verkrustungen schützen, indem Sie ihn mit Öl einreiben. Dadurch wird verhindert, dass das Reste vom Grillgut am Rost hängen bleiben.

Kokospalme als Zimmerpflanze

Wer träumt nicht davon, sich etwas Urlaubsfeeling in seine eigenen vier Wände zu holen. Als guter Ersatz für exotische Urlaubsstrände eignet sich vor allem die Kokospalme. In ihren Heimatgebieten wie Asien, Afrika oder Südamerika wächst sie mühelos über 30 Meter hoch, bei uns hingegen wird sie eher im Zimmerpflanzen-Format kultiviert. Doch Vorsichtig, bei der Palme bedarf es etwas mehr Pflege und Fürsorge als beispielsweise bei einem Kaktus.

Wichtig für den ersten Schritt ist, dass Sie wissen, dass die Palme anfänglich in der Kokosnuss entsteht. Erst nachdem die Samen einige Zeit in der Nuss gekeimt haben, zwängen sie sich als grünes Pflänzchen durch die Schale ans Licht. Wenn Sie eine paar Dinge beherzigen, können Sie einige Jahre Freude an der Pflanze haben.

Die richtige Pflege

So sollten Sie die Palme an einem sehr hellen Platz in Ihrer Wohnung postieren ohne sie dabei mit direktem Sonnenlicht in Kontakt zu bringen. Ebenso fördernd für das Wachstum sind viel Wärme und eine hohe Luftfeuchtigkeit, deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Zimmertemperatur im Winter über 18 Grad Celsius beträgt. Zudem braucht die Kokospalme reichlich Wasser und muss von Mai bis September ausgiebig gegossen werden. Überdies ist es ratsam, wenn Sie die Palme aller zwei Jahre umtopfen. Dabei müssen Sie darauf Acht geben, dass die halbe Nuss aus der Erde schaut und die Wurzeln im Topf genug Platz haben. Mit diesen einfachen aber grundlegenden Tipps können Sie sich langjährig an der Kokospalme als Zimmerpflanze erfreuen.

Ameisen in der Wohnung bekämpfen

Im Garten werden die emsigen Arbeitstiere gern gesehen, da sie den Menschen mühselige Arbeit abnehmen. Sie lockern beispielsweise den Boden auf, beseitigen Pflanzenreste oder verbreiten eine Vielzahl an Pflanzensamen. Doch gelangen die Ameisen von Draußen in die Wohnung, hört der Spaß definitiv auf. Sind sie einmal in Ihre Behausung eingedrungen, wird es schwierig, die Insekten wieder zu verjagen. Meist suchen sich die kleinen Hautflügler den Weg durch Lücken und Ritzen in Türen aber auch durch Fenster und Jalousiekästen.

Hausmittel zur Ameisenbekämpfung

Sollten Sie Ameisen in Ihrem Domizil sichten, ist es sehr sinnvoll, wenn Sie das Nest ausfindig machen. Dichten Sie deshalb alle Zugänge zur Wohnung ab und besprühen Sie die Ameisenstraße mit Lavendelöl, ebenso kann auch Backpulver auf den Boden verstreut werden. Die Ameisen nehmen über ihre Füße und Antennen das Öl beziehungsweise Pulver auf und schleppen es in den Bau. Auf diese Weise werden die Giftstoffe in der Brutstätte verteilt und die Ameisen infizieren sich mit den Stoffen. Am effektivsten ist es, wenn Sie die Ameisenstraße verfolgen und dadurch das Nest ausfindig gemacht werden kann. Dann wird geraten, dass Sie viel kochendes Wasser in das Nest kippen. Ebenfalls gut als Köder eignen sich zum Beispiel Honigwasser, Zuckerwasser oder Eierlikör, der mit Wasser verdünnt wird.

Frageportale im Internet und was sie wirklich taugen

Wer kennt die Situation nicht: es brennt einem eine Frage auf der Zunge, man sucht im Internet, und findet doch keine befriedigende Antwort. Dem kann jetzt ein Ende gesetzt werden, ebenfalls über das Internet. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Portalen, auf denen man Fragen stellen und sie von anderen Usern beantworten lassen kann. Die Nutzung von einem solchen Portal ist kostenlos. Nach einer einfachen Registrierung kann man meist schon mit dem Stellen von Fragen loslegen. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch sein Wissen teilen und selbst auf die bereits gestellten Fragen antworten. Nur so funktioniert so ein Portal – jeder ist im wahrsten Sinne des Wortes gefragt und gefordert. Doch selbst wenn man keine Fragen stellen und keine Antworten geben möchte, ist ein Stöbern durch die Einträge möglich. So kann man sich ebenfalls ein breites Wissen zulegen und sicher auch auf die ein oder andere eigene Frage eine Antwort bekommen.

Geht es beispielsweise um Gartenfragen, ist das Portal http://www.hausgartenwissen.de/ zu empfehlen. Hier dreht sich alles um Haus, Hof und Garten und lange werden nicht nur Fragen wie „Welche Pflanzen empfehlt ihr?“, „Wie pflege ich meinen Rasen?“ oder „Wie lege ich einen Komposthaufen an?“. Die Fragen gehen wesentlich mehr in die Tiefe und auch die Antworten sind fundiert, gut recherchiert und immer von den individuellen Erfahrungen geprägt.

Zudem ist gerade dieses Portal sehr übersichtlich aufgebaut, was nicht die Regel ist. Dennoch kann man sagen, dass generell alle Frageportale im Internet wirklich eine gute Hilfestellung sind. Dabei gibt es natürlich nicht nur Portale, die sich rein auf den Garten oder das Haus beziehen. Die Auswahl ist groß und es gibt auch einige Portale, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen, sodass man hier eine sehr breite Palette an Fragen und den entsprechenden Antworten vorfinden kann.